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Verkehrskonzept

Gefahr im Verzug - Umgehungstrasse soll bebaut werden!

Kaum haben die Bürger den Bau einer Umgehungsstraße in Hilpoltstein abgelehnt, schon gibt es Bauwerber, die Nägel mit Köpfen machen wollen und auf der im Flächennutzungsplan dargestellten Umgehungstraße Bauvorhaben durchsetzen wollen.

Teile der CSU und SPD scheint die Bauvoranfrage des Bauwerbers Hofbeck sehr gelegen zu kommen, denn mit einer Bebauung des Trassenverlaufes wäre die Diskussion um eine Umgehungsstraße für alle Zeiten vom Tisch.

Eine verlockende Option für die Kollegen der CSU und SPD - dann wäre endlich Ruhe und dies ein für alle mal.

Unsere Vorgänger im Stadtrat haben sehr klug gehandelt, indem sie diese Umgehungstrasse in den Flächennutzungsplan aufgenommen haben und darauf geachtet haben, dass diese Trasse von jeglicher Bebauung freigehalten wird.

Ganz gleich, ob wir aktuell eine solche Umgehung bauen wollen oder nicht, für die Stadtentwicklung ist es von entscheidender Bedeutung, dass diese Trasse in Flächennutzungsplan erhalten bleibt.

Diese Trasse stellt ein Sicherheitsnetz dar für den Fall, dass uns der Verkehr am Altstadtring über den Kopf wächst und wir ein Ventil brauchen.

Das Verkehrskonzept, dass wir derzeit im Stadtrat beauftragen, kann vielleicht kleine Verbesserungen bringen, aber wir wissen nicht, ob wir in Zukunft vielleicht doch noch eine Umgehungsstraße bauen müssen.

Die Trasse, eingezeichnet im Flächennutzungsplan, stellt eine Lebensversicherung dar für den Fall, dass wir diese Option ergreifen müssen.

Wir Freie Wähler sehen Gefahr in Verzug, weil sowohl die SPD als auch die CSU dieses Sicherheitsnetz leichtfertig aufgeben wollen.

Sie schaden dem Wohl der Allgemeinheit und unterstützen die Eigeninteressen von Spekulanten. Im Anschluss an die bestehende Bebauung findet in der Bahnhofstraße bereits heute wilde Grundstücksspekulation statt.

Wir Freie Wähler machen da nicht mit, wir vertreten die Interessen der Allgemeinheit, die Bürger können sich auf uns verlassen.

Michael Greiner, Fraktionssprecher