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Kunst im öffentlichen Raum

Die Förderung der Kunst im öffentlichen Raum sieht Bürgermeister Markus Mahl als eine Pflichtaufgabe der Stadt. Hierfür sollen in den nächsten beiden Jahren insgesamt 100.000 Euro ausgegeben werden.

In vielen Städten verschönern Kunstwerke auf Plätzen oder in Parks das Erscheinungsbild. Meist werden diese Kunstwerke von namhaften Firmen oder wohlhabenden Bürgern der Stadt geschenkt. Nur wenige Städte leisten sich aus dem Stadtsäckel die Förderung der Kunst im öffentlichen Raum in diesem Umfang wie es nun Hilpoltstein geschehen soll.

Natürlich weiß man, dass beim Neubau von öffentlichen Bauten auch ein Budget für die Kunst am Bau vorgesehen ist, aber das ist in diesem Fall nicht gemeint. In Hilpoltstein nehmen wir aus freien Stücken eine ganze Menge Geld in die Hand zur Verschönerung der Stadt und zur Förderung der Kunstschaffenden. Wir leisten uns das, weil wir uns das leisten wollen. Aber können wir uns das auch leisten? Ansichtssache!

Hilpoltstein scheint finanziell besser dazustehen als andere Landkreisgemeinden, die nicht wissen, wie sie ihr Freibad oder eine neue Turnhalle finanzieren sollen, ohne von den Schulden erdrückt zu werden. In Hilpoltstein scheint das kein Thema zu sein, wir wollen unsere Stadt verschönern und uns die Kunst einfach leisten.

Um herauszufinden, welches Kunstwerk zu unsere Stadt passt und wo wir dieses Kunstwerk installieren wollen, loben wir einen Wettbewerb aus, die Jury ist prominent besetzt, es darf auch etwas kosten.

 "Aber Schluss jetzt, es schickt sich nicht, bei Kunst immer nur über die Kosten zu sprechen, Kunst erfreut die Seele, die leistet man sich einfach."