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Ärztehaus gescheitert

Projekt "Ärztehaus" ist gescheitert

Im Kommunalwahlkampf haben noch alle Stadtratsfraktionen ein Ärztehaus als wichtiges Entwicklungsprojekt für Hilpoltstein gefordert.

Als Bauunternehmer Gruber sein Konzept für den Bau eines Ärztehauses am Altstadtring vorlegte, bestand für mich die Hoffnung, dass ein Investor ohne städtisches Zutun das Projekt Ärztehaus in Hilpoltstein in Angriff nehmen würde.

Schnell hat sich jedoch gezeigt, dass Projekte scheitern, wenn Menschen nicht miteinander reden und nicht genügend Bereitschaft zeigen, Hürden in Verhandlungen aus dem Weg zu räumen.

Investor Gruber wollte bei seinem Bauvorhaben städtische Flächen überbauen, der Bürgermeister riet dem Stadtrat, diese kleine Fläche nicht an den Bauunternehmer zu verkaufen.

Ohne groß ins Gespräch gekommen zu sein, kann es wie es kommen musste, wenn Menschen nicht miteinander können, die Fronten hatten sich verhärtet, Investor Gruber erklärte die Verhandlungen mit der Stadt für gescheitert.

Inzwischen hat er die Genehmigung für ein Mehrfamilienwohnhaus an selber Stelle eingeholt, somit ist wieder eine Chance für ein Ärztehaus verspielt.

Es wird künftig immer schwieriger, ein Ärztehaus in Hilpoltstein zu platzieren. In letzter Zeit hat der Stadtrat gegen die warnenden Stimmen der Freien Wähler den Bau von Arztpraxen in Einzelhandels- und Gewerbegebieten genehmigt, damit wird es immer unwahrscheinlicher , dass ein Ärztehaus entstehen kann.

Wenn der Stadtrat will, dass ein Ärztehaus in Hilpoltstein entsteht, dann muss er den Bürgermeister beauftragen, nach einen Investor zu suchen. Hinderlich für die Entwicklung eines Ärztehauses ist es, wenn der Stadtrat Arztpraxen dezentral auf Gewerbeflächen genehmigt.

Michael Greiner, Fraktionssprecher