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Aktuelles



Engagierte Bürger, die Hilpoltstein mitgestalten wollen, sind bei uns richtig. Machen Sie mit, wir nehmen Sie ernst.


Ausgabe 12.2017

Hilpoltstein hat große Anziehungskraft für junge Familien. Die Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnungen übersteigt das Angebot. Der Stadtrat ist gefordert.


FW-Stadtratsfraktion

Michael Greiner





Landtag

Die Landtagsfraktion der Freien Wähler informiert:


Bildungswerk

Das Bildungswerks der Freien Wähler informiert:

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Thomas Schneider in den Landtag

Freie Wähler Hilpoltstein blicken optimistisch in die Zukunft. Im Rahmen der gut besuchten Frühjahrsmitgliederversammlung der Freien Wähler Hilpoltstein begrüßte  der Ortsvorsitzende Harald Knauer als Gastredner Walter Schnell und Thomas Schneider.

Walter Schnell, Bürgermeister von Kammerstein, stellv. Landrat und aktuell schon im Bezirkstag für die Freien Wähler vertreten, kandidiert wieder. Er erläuterte in seiner Rede, warum der Landkreis Roth und die Menschen hier eine starke Vertretung im Bezirkstag brauchen: Soziale Einrichtungen wie der Auhof (Rummelsberger Anstalten) und auch Zell (Regens Wagner) benötigen politische Unterstützung, beim Zweckverband Rothsee, der Burg Abenberg, oder dem Kreiskrankenhaus Roth ist der Bezirk ein wichtiger Partner, und es geht bei all diesen Themen immer auch um die Verteilung von Geldern: Vertreter im Bezirkstag aus dem Kreis Roth werden die Interessen des Landkreises auch hier nachhaltig unterstützen – dafür ist Walter Schnell bekannt, auch für eine sparsame Haushaltsführung. Und dass Kammerstein wirtschaftlich erfolgreich ist, ist auch ein Verdienst von Walter Schnell: Kammerstein hat seine Gewerbesteuereinnahmen in den letzten 10 Jahren verfünffacht!

Thomas Schneider, Bürgermeister von Röttenbach, kandidiert für die Freien Wähler für den Landtag als Direktkandidat (Hermann Kratzer ist dieses mal Listenkandidat): Mein Arbeitsschwerpunkt ist und war der ländliche Raum, so Thomas Schneider in seiner Rede: Die Menschen in unserer Region sind vielleicht nicht so grell und laut wie in den großen Städten München und Nürnberg, umso mehr brauchen Sie Politiker die sich für gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land ernsthaft einsetzen. Und da fehlt es noch gewaltig. In meinen 22 Jahren als Bürgermeister habe ich viele Ankündigung gehört. Leider folgten diesen sehr selten auch echte Taten. Und so beginnt scheinbar auch 2018 wieder der Wahlkampf.

Unbequeme Themen (3. Startbahn für München) werden auf einen Termin nach der Wahl verschoben um nicht ehrlich sagen zu müssen was man vorhat. Und Themen wie die Flüchtlingsintegration werden behandelt als sei es ein neues Problem. Dabei waren es gerade die staatlichen Stellen die sich bei der Bewältigung der Flüchtlingsproblematik 2015 nicht mit Ruhm bekleckert haben. Ehrliche Politik sucht die Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern und darf sich auch nicht scheuen heikle Themen anzuschneiden. Unsere Bürgerinnen und Bürger sind mündig genug sich ein qualifiziertes Bild zu malen und haben auch Verständnis für unbequeme Wahrheiten wenn diese ehrlich angesprochen werden. Dafür möchte ich mich einsetzen.

Gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Walter Schnell können wir unserer Region eine starke Stimme geben. Im Bezirk und im Land.

Verdiente Mitglieder, die sich mindestens 10 Jahre im Ortsverband der Freien Wähler Hilpoltstein engagiert hatten, wurden mit einer bronzen Anstecknadel und einer Urkunde unterschrieben vom Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger, von Walter Schnell geehrt, namentlich: Peter Hiller, Judith Ilg, Franz Mosandl, Florian Pauli, Dietmar Peipp, Michael Pfeiffer, Gabriel Regensburger sowie Hermann Schöll. Harald Knauer bedanke sich für deren tolles Engagement für die Freien Wähler Hilpoltstein.

Harald Knauer machte zuletzt nochmals Werbung für den „Freie Wähler Stammtisch“, der sich neben den Mitgliedern auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger wendet, und der immer am 2. Donnerstag im Monat stattfindet: An Tagen mit Stadtratssitzung geht man um 19:00 Uhr nach dem öffentlichen Teil in den „Zwinger“, sonst trifft man sich um 19:30 Uhr im „Grimm“.