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Aktuelles


Leserbrief

Bezug: „(K)ein Zug wird kommen“, Hilpoltsteiner Zeitung vom 13. Januar 2018.

Bei der Lösung des Verkehrsproblems in Hilpoltstein haben Bgm Mahl, CSU und SPD bisher nichts erreicht.

Christian Kleiber, Hilpoltstein

Engagierte Bürger, die Hilpoltstein mitgestalten wollen, sind bei uns richtig. Machen Sie mit, wir nehmen Sie ernst.


Ausgabe 12.2017

Hilpoltstein hat große Anziehungskraft für junge Familien. Die Nachfrage nach Bauplätzen und Wohnungen übersteigt das Angebot. Der Stadtrat ist gefordert.


FW-Stadtratsfraktion

Michael Greiner





Landtag

Die Landtagsfraktion der Freien Wähler informiert:


Bildungswerk

Das Bildungswerks der Freien Wähler informiert:

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Staatlich geförderter Wohnungsbau

Die Nachfrage am Wohnungsmarkt ist riesengroß. Wenn wir in Hilpoltstein Wohnbauflächen ausweisen, dann sind sie in kürzester Zeit vermarktet. Die Bauwirtschaft erlebt einen Boom, der die Baupreise in den Himmel schießen lässt. Dies hat auch fatale Auswirkungen auf den Mietwohnungsmarkt. Bei Erst- und Neuvermietungen werden hohe Mietpreise verlangt, die sich viele Menschen nicht mehr leisten können.

Im Hilpoltsteiner Stadtrat werden Möglichkeiten diskutiert, wie den Bürgern bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. Ein Weg könnte die Nutzung der staatlichen Wohnungsbauförderprogramme sein.

Der Staat fördert den Bau von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern, wenn diese Wohnungen anschließend an Menschen vermietet werden, die festgelegte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Diese einkommensorientierte Förderung (EOF) richtet sich an Bürger mit niedrigen und mittleren Einkommen. Nach Aussagen der Regierung von Mittelfranken sind bis zu 60% der Haushalte berechtigt diese Wohnungen zu beziehen.

Es gibt zwei Möglichkeiten das staatliche Förderprogramm zu nutzen. Die Stadt Hilpoltstein kann selber bauen oder sie sucht einen Investor, der diese Mehrfamilienhäuser errichtet.

Mehrheitlich ist der Hilpoltsteiner Stadtrat der Meinung, dass wir unseren Bürgern staatlich geförderten Wohnraum zur Verfügung stellen sollten. Stark diskutiert wird, ob die Stadt selber diese Wohnungen bauen sollte.

Die Fraktion der Freien Wähler möchten, dass die Stadt einen Investor sucht, der die Wohnungen baut und bewirtschaftet. Am Wohnungsmarkt gibt es diese Wohnungsbaugesellschaften, die auch in Hilpoltstein geförderten Wohnraum bauen möchten, ein Investoren hat sein Konzept bereits im Stadtrat vorgestellt.

Wenn die Stadt selber baut, dann binden wir Haushaltsmittel, die uns bei anderen Vorhaben fehlen oder die Schulden nach oben treiben. Diese ist jedoch nicht notwendig, weil Alternativen zur Verfügung stehen.

Wohnungsbaugesellschaften besitzen mehr Erfahrung beim Bau und der Vermietung von Wohngebäuden.

Auch im geförderten Wohnungsbau hängt der Erfolg von der Bewirtschaftung der Wohngebäude ab. Hier hat die Stadtverwaltung keine Erfahrung, wir Freie Wähler sind der Meinung, hier müssen Profil ran.